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DRK-Ortsverein Siegburg e.V.

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Alleestraße 28
53721 Siegburg
 
Telefon 02241 / 5095-0
Telefax 02241 / 590950

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Familienzentren

Herzlich Willkommen in den Familienzentren in Nordrhein-Westfalen:

Insbesonders beim: IVFZ: „Integratives Verbund- Familien- Zentrum Stallberg/Braschoß"

Die Webseite für das FamZ: „Hand in Hand“ befindet sich im Aufbau


Projekt "Familienzentrum Nordrhein-Westfalen"

Warum Familienzentren?
Eltern und Kinder brauchen in wachsendem Maße Unterstützung bei der Bewältigung der an sie gestellten Anforderungen. Dazu gehört vor allem eine kontinuierliche Förderung in den frühen Lebensjahren. Hier werden die zentralen Weichen für die Lebensqualität und den Bildungserfolg der Kinder gestellt. Eltern müssen so früh wie möglich die erforderliche Hilfe und Unterstützung erhalten.

Warum Kindertageseinrichtungen?
Kindertageseinrichtungen sind besonders geeignet, über Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern hinaus auch als Orte der Familienförderung zu wirken. Sie sind i. d. R. wohnortnah und erfahren eine große Akzeptanz von Eltern. Hier können Eltern angesprochen werden und - wenn erforderlich - frühzeitig Hilfe erfahren. Deshalb sollen Kindertageseinrichtungen zu Familienzentren weiterentwickelt werden.

Durch die besondere Verbindung der unterschiedlichen Angebote in den Familienzentren können

  • Kinder umfassend individuell gefördert und der Bildungsauftrag intensiviert werden,
  • Sprachdefizite, insbesondere bei Kindern aus Zuwandererfamilien, früher festgestellt und durch eine individuelle Förderung systematisch abgebaut werden,
  • Stärken und Schwächen der Kinder früher erkannt und Eltern in Fragen der Erziehung, Bildung, Gesundheit etc., gezielter und bereits sehr früh Beratung angeboten werden,
  • Kindertageseinrichtungen zum Bildungs- und Erfahrungsort für Kinder und ihre Eltern weiterentwickelt und damit auch Eltern in ihrer Erziehungskompetenz gestärkt werden,
  • Eltern bei der Überwindung von Alltagskonflikten geholfen werden, da diese Hilfe unmittelbarer und ohne Hemmschwellen zugänglich gemacht werden,
  • Zuwandererfamilien und Familien aus bildungsfernen Schichten besser angesprochen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert werden,
  • durch eine Öffnung der Angebotsstruktur - unter Einbeziehung der Familien - mehr Variabilität in den Betreuungszeiten und der Altersmischung geschaffen werden,
  • das Angebot an Tagesmüttern und Tagesvätern ausgeweitet und qualitativ weiterentwickelt werden sowie
  • Orte des Austauschs im Stadtteil geschaffen werden.


Die Kindertageseinrichtung als Familienzentrum kann den Bedürfnissen von Familien stärker entgegen kommen.

 

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