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Brief 2 an die Kinder

Liebe Eltern, liebe Kinder,

nun ist wieder eine Woche rum. Isabell und Annika waren diese Woche hier in der Kita…..und was soll ich euch sagen, der ganze Kindergarten war nur für die beiden.

Wir haben aber wie immer gefrühstückt, später ging es in die Tigerentengruppe wo die beiden Puzzelten, sich die Handpuppen schnappten und Theater spielten, draußen mit den Rädchen fuhren, malten,  also alles was es sonst auch so gibt, konnten die beiden nutzen.
Zu Mittag kochte Andrea für uns. So gab es Nudeln mit Tomatensoße und Salat, Pellkartoffeln mit Quark, Reibekuchen mit Apfelmus, Würstchen mit Bratkartoffeln und Salat und Pizza in dieser Woche. Und natürlich jede Menge Rohkost und Obst zum Knabbern.

Bild: Kita Purzelbaum
Bild: Kita Purzelbaum
Bild: Kita Purzelbaum


Frau Holdinghausen hatte einiges im Büro zu tun, organisierte, Telefonierte, schrieb Mails, machte Dienstpläne, verteilte Arbeit für die Erzieher die zu Hause arbeiteten und räumte auch im Abstellraum auf. Die Erzieher*innen hatten trotzdem noch so einiges zu tun. Bea machte sich über die Turnhalle her und räumte alles aus, sortierte, putzte und räumte auf. Dennis machte sich über den Abstellraum in der Tigerentengruppe her und auf einmal standen alle Spiele aus dem Abstellraum im Bauraum…was meint ihr. Annika und Isabell machten sich sofort über alle möglichen Spiele her und spielten was das Zeug hielt.
Aber irgendwie war auf einmal Dennis verschwunden….ich suche schon den ganzen Tag  könnt ihr Dennis finden??

Bild: Kita Purzelbaum

Wir denken natürlich jeden Tag an euch und Isabell und Annika meinten es wäre schon schöner, wenn ihr alle in der Kita sein könntet. Aber sie haben trotzdem ihren Spaß gehabt und Familie Zimmermann konnte ein Glück die ganze Woche ihrem Beruf nachgehen und somit auch den Menschen Helfen die gerade Hilfe brauchen.

Was habt ihr denn so gemacht in der Woche?? Hat jemand Raupen gabastelt??? Seinen Frühlingsgarten im Zimmer eingerichtet mit Klorollenblumen??? Wir haben ja jetzt schon fast Ostern. Und wer darf da im Garten nicht fehlen???

Na klar, der Osterhase

Und damit das warten nicht so schwer fällt haben wir euch für diese Woche wieder etwas mitgeschickt, was gebastelt werden kann aber auch Geschichten zum Vorlesen. Und euer Frühlingsgarten kann dann auch noch etwas größer werden.

Jule malt den Osterhasen

Osterhasengeschichte – Jule malt nur das, was sie auch sehen kann und den Osterhasen hat sie noch nie gesehen

Ein Osterhasenbild soll Jule malen. Als Geschenk für die Großeltern. Ein Osterhase soll es sein, der im Garten in einem Nest sitzt inmitten vieler,
bunter Eier. Sagt Mama.
Jule aber hat keine Lust, einen Osterhasen zu malen, der in einem Nest inmitten vieler, bunter Eier sitzt. So einen Hasen kennt sie nämlich nicht, und Jule malt immer nur das, was sie in echt schon einmal gesehen hat.
Also malt Jule zuerst eine grüne Wiese mit vielen bunten Blumen und einem Büschel gelber Osterglocken. Das ist nicht schwer, denn Jule hat schon viele grüne Wiesen mit bunten Blumen und gelben Osterglockenbüscheln gesehen. Neben die Osterglocken malt Jule ein grünes Moosnest. Es sieht aus wie das Nest, das sie heute Morgen zusammen mit Papa gebastelt hat. Fehlt noch der Osterhase, der in den Eiern sitzt. Hmm!
Jule überlegt. Dann fängt sie an zu malen. Einen großen, rosa-lila-hellgrün-goldgetupften Osterhasen und zehn rabenschwarze Eier malt Jule in das grüne Moosnest hinein. Fertig.
„Aber was ist das?“, fragt Mama erstaunt. „Gibt es denn große rosa-lila-hellgrün-goldgetupfte Osterhasen, die auf finster rabenschwarzen Eiern sitzen?“
Jule nickt. „Aber klar. Die gibt es genauso wie kleine braune Osterhasen, die auf bunten Eiern sitzen“, antwortet sie und lacht. Und wie sie lacht…
Und da ist noch einer, der laut und fröhlich in die Frühlingswelt hinauslacht.
Der Osterhase ist’s, der in den Wochen und Tagen vor Ostern überall seine langen Ohren, pardon, Löffel spitzt, und sich umhört. Ihm gefällt Jules Bild sehr.
„Was nicht ist, das kann auch nicht sein“, kicherte er. „Wie Recht die kleine Jule doch hat. Und überhaupt: Sehe ich nicht schick aus in meinem rosa-lila-hellgrün-goldgetupften Osterkleid?“
Und er lacht wieder.
Du kannst ihn manchmal lachen hören, wenn du draußen unterwegs bist. Lausche mal und spitze die Ohren! Psssst!

Und hier noch ein kleines Fingerspiel für euch

Osterhasen mit einer Hexentreppe

Ostern steht vor der Tür – Dieses Fest der Farben verbinde ich schon seit Kindertagen mit Basteln. Die selbstgemachte Dekoration ist für mich jedes Jahr auf´s Neue ein richtiger Eyecatcher in der Wohnung. Außerdem ist es eine preiswerte Alternative zu den teils überteuerten Dekoartikeln, die man in den Geschäften kaufen kann und steigert die Vorfreunde auf das Frühlingsfest.


Ihr braucht dazu folgendes Material:

Tonpapier in drei verschiedenen Farben (eins davon sollte natürlich braun sein), Bleistift, Schere, Lineal, Klebestift, einen schwarzen Filzstift, einen pinken Filzstift, Wackelaugen oder in meinem Fall aufklebbare Glitzersteine

Bild: Kita Purzelbaum
Bild: Kita Purzelbaum
Bild: Kita Purzelbaum
Bild: Kita Purzelbaum
Bild: Kita Purzelbaum
  1. Zunächst zeichnet man mit dem Bleistift den Kopf und die Füße des Osterhasen auf dem brauen Tonpapier vor. Ich habe das aus der freien Hand getan. Wer sich das aber nicht zutraut, kann sich zumindest für den Kopf eine Schablone aus dem Internet ausdrucken. Diese wird dann natürlich ausgeschnitten, auf das Tonpapier gelegt und mit dem Bleistift umrandet. Die Füße habe ich wie ein Herz gemalt, welches unten nicht spitz, sondern gerade zusammenläuft. Anschließend habe ich die beiden Teile zusammen mit meiner Nichte ausgeschnitten.

  2. Danach haben wir uns von dem Tonpapier unserer Wahl zwei Streifen abgeschnitten. Damit diese gleichlang und breit sind, haben wir sie zuvor mit dem Lineal ausgemessen und dem Bleistift vorgezeichnet. Damit man dabei kein Tonpapier verschwendet, sollte man die Streifen möglichst nah an den Rand des Tonpapieres setzen. Das erleichtert übrigens auch das ausschneiden.

  3. Die zwei Streifen werden im rechten Winkel aufeinander gelegt und dort, wo sich die beiden Anfänge berühren, aufeinander geklebt. Anschließend knickt man stets den unteren Streifen über den oberen. Das macht man solange, bis es nicht mehr geht und klebt die beiden Enden am Schluss wieder zusammen.


  4. Als Nächstes wird mit dem schwarzen Filzstift das Gesicht auf den Hasenkopf gemalt. Bei kleineren Kindern empfiehlt es sich Augen, Mund und Nase erst mit einem Bleistift vorzumalen. Hat man Wackelaugen oder Glitzersteine kann man sie natürlich anstelle der Augen hinkleben. Der pinke Filzstift ist natürlich zum Ausmalen der Nase gedacht. Anschließend kann man noch entscheiden, ob man die Ohrmuscheln auch aus Tonpapier anfertigt oder doch lieber zeichnet. Man sollte aber zumindest noch Striche auf die Füße malen, die die Krallen symbolisieren.

  5. Zum Schluss klebt man den Kopf und die Füße einfach an der Hexentreppe so fest, dass diese die beiden miteinander verbindet und somit den Körper des Osterhasen darstellt. Ist der Kopf für die Hexentreppe zu schwer, kann man ihn hinten etwas mit einem Schaschlikspieß und einem Klebestreifen stabilisieren.



Ich finde die kleinen Osterhasen total niedlich. Außerdem sind sie schnell gebastelt und eignen sich meiner Meinung nach auch prima zum Verschenken. Wenn man zu Ostern zum Beispiel ein Geldgeschenk machen möchte, kann man das Geld wie einen Fächer falten und es mit einem Klebestreifen als Schleife vor dem Kopf auf der Hexentreppe befestigen. So wird aus dem vielleicht doch eher unpersönlichen Geschenk ein Unikat.

Kleine Osterbastelei: Osterhasen basteln mit Kindern

Bild: Kita Purzelbaum

Feiertage schreien nur so danach, Schere, Papier, Farben und Leim hervorzukramen und zusammen mit den Minis ein wenig zu basteln. Wettertechnisch sind wir zwar noch meilenweit von Ostern entfernt. Aber in Stimmung kommt man mit dieser kleinen Osterbastelei allemal. Wir haben also am Sonntag ziemlich spontan und mit Sachen, die wir hier gerade so rumliegen hatten, diese Osterhasen aus Klopapierrollen gebastelt.

Da ich die Osterhasen dann irgendwie noch niedlich fand, sie wirklich supereinfach sind und das Basteln nicht allzu viel Zeit in Anspruch nahm – die Geduld der Kleinen ist ja bekanntlich beschränkt – machte ich ein paar Bilder und zeige sie euch heute als kleine Inspiration.

Na dann! Hier kommt eine Anleitung, schnell und simpel:

Das brauchst du dazu

Klopapierrollen, Wasserfarbe und Pinsel, Etwas festeres Papier (bunt, schwarz und weiss) für Ohren und Augen. Alternativ könnt ihr auch Wackelaugen zum Aufkleben verwenden, Stopfwatte für Nase und Schwänzchen, Bastelleim, Schwarzer Filzstift, um Schnurrhaare und Mund zu zeichnen, Abwaschbare Unterlage und Malschürze

Bild: Kita Purzelbaum

Osterhasen basteln: So geht’s

Schürze umbinden. Wasserglas füllen, Pinsel in die Hand und los geht’s mit der Anmalerei. Die Geduld unserer Dreijährigen reichte gerade, um selbständig vier Klopapierrollen anzumalen. Parallel dazu schnitt ich schon mal Ohren und Augen aus und formte aus der Stopfwatte Näschen und Bommel. Sobald die Farbe trocken war, klebte ich alles auf und zeichnete mit dem Filzstift Schnurrhaare und Mund. Tadaaah!



Selbstverständlich war das jetzt die Version «supersimpel». Eurer Kreativität sind aber natürlich keine Grenzen gesetzt.

Viel Spass beim Osterhasen basteln!

Bild: Kita Purzelbaum

oder wer Holz im Garten hat, kann natürlich mal schauen ob er nicht so einen schönen Hasen basteln kann.

Ihr braucht nur Holz, Kastanien, etwas Farbe, Pinsel, Holzkleber, Stroh und Naturmaterial/Rinde breiten Stock oder ähnliches für die Ohren.

Viel Spaß.

Das Esels-Ei

Mara und Max verbringen mit ihren Eltern ein Wochenende auf dem Bauernhof. Eine aufregende Sache für die beiden Stadtkinder! Gleich nach der Ankunft stolpert Mara über ein hartes Ding, das auf dem Boden liegt. Es ist länglich und schmuddelgrau.
„Was ist das?”, fragt Mara. „Ein Ei vielleicht?”, rät Max. „Echt?”, staunt Mara.
„Lass mal sehen!“ Papa beugt sich über das Fundstück. „Ich glaube“, sagt er dann, „es ist ein -äh- Eselsei!“ „Ein Eselsei?”, ruft Max. „Kann man das ausbrüten?“ „Man könnte es versuchen.“ „Dürfen wir den Esel dann auch behalten?”, fragt Mara aufgeregt.
„Aber ja“, sagt Papa großzügig und grinst.
Auch Mama kichert. „Der Esel wäre dann ja fast so etwas wie euer Kind, nicht? Doch nun brütet erst mal schön und lasst uns ein bisschen ausruhen! Wir sind ja sooo müde!“
Mara und Max freuen sich so sehr über ihr Eselsei, dass sie nicht merken, wie albern sich ihre Eltern benehmen. Schnell verziehen sie sich mit dem ´Ei´ in die Scheune und bauen ein Nest. Einen eigenen Esel zu haben finden sie nämlich nicht schlecht. Ihre Freunde würden staunen!
Als Erste beginnt Mara mit dem Brüten. Vorsichtig setzt sie sich auf das ´Ei´ und brütet und brütet und brütet. Ab und zu lugt sie ins Nest. Ob es schon so weit ist? Nichts. Wie lange dauert es, bis ein Esel ausschlüpft?
Mara wird ungeduldig. Brüten ist langweilig.
„Hey, Max!”, brüllt sie über den Hof. „Du bist dran mit dem Eselbrüten!“
„Brüten?“ Tim, der Sohn der Bauersfamilie, taucht mit Max im Schlepptau auf. Verdutzt starrt er Mara an.
„Esel brütet man doch nicht aus!”, knurrt er. „Schon gar nicht aus einer Zuckerrübe! Typisch Stadtleute!“
„Zu-zuckerrübe?”, stammelt Mara, „du meinst, ich sitze hier auf einer Zuckerrübe und langweile mich zu Tode?“
„Ihr spinnt!”, lacht Tim, und weil er mit dem Lachen gar nicht mehr aufhören kann, bleibt Mara und Max nichts anderes übrig als mitzulachen. So etwas Dummes aber auch!
„Trotzdem ist es gemein von Papa“, sagt Mara später. „Ich hätte so gerne einen eigenen Esel gehabt.“
„Wie wär´s mit einem eigenen Kätzchen?”, schlägt Tim vor. „Wir haben vier Stück in gute Hände zu verschenken!“
„Und die muss man nicht ausbrüten?”, fragt Mara vorsichtig.
Tim schüttelt den Kopf. „Nö, die gibt´s sofort.“
„Toll“, ruft Max, und Mara jubelt: „Ein Kätzchen hab´ ich mir schon immer gewünscht. Was aber werden Mama und Papa sagen?“
„Lass mich mal machen!”, sagt Max grimmig. „Ich habe eine Idee!“
Wenig später betreten Mara und Max mit einem niedlichen Katzenbaby das Zimmer ihrer Eltern.
„Seht mal, was wir aus unserem Ei ausgebrütet haben!”, ruft Max.
„Ein Kätzchen! Ist es nicht süß?”, fragt Mara. „Ein Esel war leider nicht in dem ´Ei´, aber ein Kätzchen ist auch nicht schlecht!“
„Außerdem passt es besser in unser Auto!”, grinst Max. „Und in unsere Wohnung!“
„K-k-kätzchen? Au-au-auto? W-wohnung?”, stammelt Papa und starrt ungläubig auf das Katzenbaby in Maras Armen.
Mama aber grinst. „Das hast du nun davon“, kichert sie, und auch Mara und Max können nicht mehr ernst bleiben. Es sieht nämlich wirklich zu komisch aus, das Gesicht von Papa.


So und zum Schluss gibt es noch einige Bilder aus den letzten zwei Wochen in denen wir geputzt und geräumt haben. Und es haben sich auch glatt noch einige neue Spielsachen für die Kinder gefunden die diese Woche in der Kita ankamen…lasst euch also überraschen, wenn wir bald wieder hier zusammenspielen dürfen.

Vielleicht habt ihr ja mal Lust uns ein Foto zu schicken, was ihr Tolles zu Hause gemacht habt?!
Ob gebastelt, gelesen, geturnt, im Garten gespielt, oder, oder, oder.
Die würden natürlich auch in euer Portfolioordner kommen als Erinnerung.

Liebe Grüße eure

Frau Strüder, Frau Holdinghausen, Bea Zulauf, Ehab Al Nassar, Dennis Bremer und Andrea Schade

> Hier geht es zum 2. Brief an die Kinder zum Ausdrucken

Bild: Kita Purzelbaum
Bild: Kita Purzelbaum
Bild: Kita Purzelbaum
Bild: Kita Purzelbaum
Bild: Kita Purzelbaum
Bild: Kita Purzelbaum

Briefe 1 an die Kinder

Liebe Eltern, liebe Kinder.

Heute wollen wir mal ein Gruß an alle schicken die nun zu Hause bleiben müssen, damit wir alle gesund und munter bleiben.

Wir, Frau Strüder, Ehab Al Nassar, Gaby Groß, Andrea Schade und Katja Holdinghausen haben letzte Woche natürlich trotzdem in der Kita gearbeitet. Dennis und Bea waren in dieser Woche zu Hause.

Davon wollen wir heute mal erzählen.

Ihr glaubt gar nicht wie viele Sachen es in der Kita gibt.
Wir hatten sie alle in der Hand und haben die ganze Kita aufgeräumt & gereinigt. Von den Regalen bis zu  den Puzzeln, Bausteinen, Kissen, Pinnwänden Garderoben, das Büro und alles andere was in der Kita zu finden ist. Nun ist schon fast alles fertig gereinigt und aufgeräumt und hat wieder seine Ordnung oder sogar eine neue Ordnung.

Ganz häufig hatten wir Sachen in der Hand und sagten, darüber, würde sich jetzt Kind X hermachen und stundenlang spielen oder sich freuen es sich anzuschauen.
Ihr seid also immer in Gedanken bei uns. Und wir würden euch auch gerne jeden Tag in der Kita begrüßen aber leider geht das ja gerade nicht.
Auch haben wir die Salate und den Kohlrabi den die Maxikinder vom Gartenmarkt Ramme mitgebracht haben eingepflanzt, damit wir auch bald etwas ernten können.

Aber wir wollen euch natürlich auch etwas mitgeben falls euch doch mal langweilig ist.

Nun kommt ja auch der Frühling und da gibt es so einiges was man draußen im Garten, auf der Wiese oder dem Feld schon alles entdecken kann. Vielleicht habt ihr ja schon die ersten Raupen entdeckt oder die ersten Blumen die anfangen zu blühen. Vielleicht habt ihr ja Lust in eurem Zimmer ein kleinen Frühlingsgarten zu bauen. Dafür braucht ihr nicht viel, das meiste hat man zu Hause, oder kann Papier bunt bemalen. Schaut mal!!

Raupen basteln aus Eierkarton

Material: ein grüner Eierkarton, gelbes und grünes Tonpapier, rote Bastelfarbeein schwarzer Filzstift, schwarzer Biegeplüsch bzw. Pfeifenputzer (oder Draht den man mit Wolle umwickelt), eine dicke Nadel oder ähnliches.

Bastelanleitung:
Schneidet den Eierkarton entsprechend unserer Abbildungen (siehe Fotos unten) zurecht.

Die Vorderseite                                                                     Die Rückseite

Malt nun den Kopf der Raupe mit roter Bastelfarbe an und lasst die Farbe trocknen.
Schneidet ein Stück schwarzen Pfeifenputzer ab. Knickt ihn zur Hälfte.
Stecht mit einer dicken Nadel oder ähnlichem zwei Löcher in den Kopf der Raupe.
Fädelt von innen her den Pfeifenputzer durch beide Löcher nach außen.
Biegt die Enden der Fühler etwas um.

Schneidet zwei Augen aus gelbem Tonpapier aus.
Die Pupillen werden aus grünem Tonpapier ausgeschnitten.
Klebt sie zusammen und befestigt sie am Raupenkopf.
Zuletzt malt ihr noch mit schwarzem Filzstift den Mund der Raupe auf.

Fertig ist die niedliche Raupe Nimmersatt.
Und wer von euch hat das Bilderbuch davon zu Hause??? Bestimmt kann euch das jemand vorlesen oder?
Auch auf youtube gibt es die Raupe Nimmersatt als kleine Geschichte, hier könnt ihr sie schauen. https://www.youtube.com/watch?v=VvS4-92ZP6Y

Jetzt könnt ihr natürlich noch jede Menge Obst und Gemüse basteln, denn ihr wisst a die Raupe Nimmersatt hat einen riesigen Hunger.
Damit die Raupe sich auch so richtig wohlfühlen kann könnt ihr noch =

Fertige Blume
Schritt 1)
Schritt 2)
Schritt 3)
Schritt 4)

Blumen aus Klorollen basteln

Material:
leere Klorollen, bunte Bastelfarbe, gelbes Krepppapier, Holzstäbe, grüne Bastelfarbe evtl. grüner Fotokarton

Bastelanleitung:
Schritt 1) Nehmt eine oder mehrere leere Klopapierrollen und schneidet von beiden Öffnungen her ringsherum die einzelnen Blütenblätter in die Rolle

Schritt 2) Biegt die Blütenblätter nach außen hoch.

Schritt 3) So entsteht die Blüte.

Schritt 4) Bemalt die Blüte außen und innen mit bunter Bastelfarbe.

Lasst die Farbe gut trocknen.

Außerdem malt ihr einen Holzstab als Stiel der Blume grün an. Lasst auch hier die Farbe gut antrocknen.

Stecht in die Klorollenblüte mit einem spitzen Gegenstand ein Loch in das der Stiel gesteckt wird. Nehmt ein Stück gelbes Krepppapier, knüllt es etwas zusammen und steckt es in die Klorollenblüte.

Wenn ihr möchtet, könnt ihr noch Blätter aus grünem Fotokarton ausschneiden und an den Stiel kleben.

> Hier geht es zum 1. Brief an die Kinder zum Ausdrucken

So meine lieben Kinder und Eltern, wir hoffen euch mit dem kleinen Gruß aufzumuntern und freuen uns, euch nächste Woche wieder einen kleinen Gruß zu schicken. Bleibt alle Gesund!!

Liebe Grüße euer Purzelbaum - Team